Grußworte zu den ersten Barmer Bach-Tagen 2020

Schirmherr der Barmer Bach-Tage 2020

Prof. Dr. Helmut Fleinghaus (✝ 5.11.2020)

(Rektor der Hochschule für Kirchenmusik Herford-Witten)

(Foto: Ulf Hanke)

 

Zahllose Musiker haben oft hymnische Worte gewählt, um die Musik Johann Sebastian Bachs und ihn selbst als Komponisten zu würdigen. 2020 wird Ludwig van Beethoven besonders geehrt, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 250. Mal jährt. Deshalb seien seine berühmten Sätze über Bach und sein Schaffen an den Anfang dieses Grußwortes gestellt:

Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen, wegen seines unendlichen, unerschöpflichen Reichtums an Tonkombinationen und Harmonien. Bach ist der Urvater der Harmonie.

 

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Andreas Mucke (Oberbürgermeister)

 

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Musik,

 

„Die Musik meines Vaters hat höhere Absichten: Sie soll nicht das Ohr füllen, sondern das Herz in Bewegung setzen.“ Dieses Zitat wird Carl Philipp Emanuel Bach über seinen Vater Johann Sebastian Bach zugeschrieben. Und man kann ihm nur zustimmen: Wer Bach hört, den wird das nicht unberührt lassen.

 

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Ilka Federschmidt, Pfarrerin
 | Superintendentin

 

Der enge Zusammenhang von Glauben und Musik ist der Evangelischen Kirche und den Christenmenschen quasi „in die Wiege gelegt“. Zu den frühen Glaubenszeugnissen Israels gehört der Lobgesang über Gottes wunderbare Taten, und in den Tiefen des Lebens wurde ihm die Klage entgegengesungen. 

 

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KMD Jens Peter Enk, Kreiskantor des Evangelischen Kirchenkreises Wuppertal

 

Liebe Besucherinnen und Besucher der Barmer Bach-Tage 2020,
liebe Freundinnen und Freunde Bachscher Musik,

mein Grußwort möchte ich provokant beginnen: Braucht es in heutiger Zeit kirchenmusikalische Aktivitäten, die nicht zu Events werden (diese soll und muss es ebenfalls geben!), sondern die auf das Eigentliche – die Musik und die Verkündigung – zielen? Ich meine: Ja. Sogar heute mehr denn je.

 

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Pfarrer Harald Niemietz, Vorsitzender des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld in Barmen (Foto: Trapp)

 

Eine Woche kirchenmusikalischer Leckerbissen eingerahmt von zwei Kantate-Gottesdiensten in der Lutherkirche auf dem Heidt. Ich freue mich, die Barmer Bach-Tage, diesen Höhepunkt der kirchenmusikalischen Veranstaltungen in unserer Gemeinde anpreisen zu können.

 

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Für den Heidter Bürgerverein e. V.: 
Hermann-Josef  Brester, 1. Vorsitzender

 

Bach im Beethoven-Jahr in der Lutherkirche
Herrn Dr. Lotzmann ist zu danken, dass es mit den Barmer Bach-Tagen im Bezirk Heidt im Mai 2020 zu einem kulturellen – kirchenmusikalischen und musikwissenschaftlichen – Höhepunkt für Wuppertal kommt.

 

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Prof. Dr. KMD Joachim Dorfmüller

Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld in Barmen

 

Herzlich willkommen heißen darf ich alle, die bei den Barmer Bach-Tagen 2020 als Zuhörende und Ausführende dem großen Johann Sebastian Bach die Ehre erweisen! Jenem „Thomaskantor aller Thomaskantoren“, der – wie Max Reger am 31.5.1916 pointiert in ein Stammbuch schrieb – „Anfang u. Ende aller Musik“ ist. Und von Ludwig van Beethoven wird überliefert: „Bach sollte nicht Bach, sondern Meer heißen“.

 

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Dr. Matthias Lotzmann, Initiator und Künstlerischer Leiter der Barmer Bach-Tage Kirchenmusiker der evangelischen Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld in Barmen

 

Liebe Freunde der Barmer Bach-Tage,


Die Idee zu den Barmer Bach-Tagen ist die Frucht einer langjährigen berufsmusikalischen Praxis in unserer Region. Und ich gebe es unumwunden zu: Es ist auch ein bewusstes Agieren gegen den Strom der Zeit. Was ist damit gemeint?

Gestatten Sie mir bitte, dass ich es kurz umreiße.

 

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